
Emotionstraining
Wenn Frauchen und Herrchen ausgeglichen mit ihrem Hund kommunizieren, wird vieles sehr rasch einfacher.
Nachdem Bumblebee als mein erster Hund in mein Leben getreten war, wurde mir klar, dass es Hunde gibt, bei denen das normale Hundeschulentraining nichts bringt. Die ersten Monate mit Bumblebee waren einfach, aber je erwachsener sie wurde, desto problematischer wurde ihr Verhalten. Wir versuchten einige Trainingsvarianten, aber bei jeder Art stellte sich rasch heraus, dass es nicht fruchtet.
Ich war verzweifelt!
Erst als ich begann mit ihren und meinen Emotionen zu arbeiten stellten sich endlich Erfolge ein. Ich habe dann drei Jahre bei Marisa im Verein Pfotenbande gelernt wie ich statt der Körperhaltung die Emotionen verändern kann. Ab da wurde es immer leichter mit Bumblebee. Hatte ich lange Zeit Angst mit ihr einen Schritt vor die Türe zu setzen, weil wir könnten ja einem anderen Hund begegnen, bekam ich langsam die Freude am Spaziergang mit ihr zurück.
Da dies für mich bei problematischem Verhalten die beste Lösung war, möchte ich das gerne an andere Hundebesitzer weitergeben. Ich möchte den Schwerpunkt schon auf Welpen und Junghunde richten. Je früher man lernt mit seinem Hund hündisch zu kommunizieren, desto schneller gewinnt man sein Vertrauen.
Emotionstraining schließt den Besuch einer Hundeschule nicht aus, dort können der Körper und der Geist trainiert werden.
Aber um Emotionen zu ändern lade ich euch zu mir ins Training ein.